Sonntagsrätsel Ausgabe Nr. 3009

    Haben Sie den mit ihrem Nachbarn gefunden?

    Ein ausgestreckter Arm vor einem Strandpanorama, den Daumen nach oben gereckt.
    Leider wurde das Okay-Handzeichen von der rechtsextremen White-Power-Bewegung adaptiert und gilt seit 2019 offiziell als Hasssymbol. Mit einem schlichten "Daumen hoch" ist man aber auf der sicheren Seite. © Tash Williams
    Moderation: Ralf bei der Kellen |
    Am 23. März 1839 erschien auf Seite zwei der Boston Morning Post ein Artikel, der heute als früheste belegbare Quelle für den Begriff bzw. die Abkürzung „OK“ gilt. Deshalb geht es in dieser Rätselausgabe um das Wort „Okay“.

    Gesucht wird: ein Substantiv mit sieben Buchstaben und zwei Silben

    1. Frage

    1926 wurde das Musical „Oh, Kay!“ mit Liedern von George und Ira Gershwin uraufgeführt. Der Titel ist ein (phonetisches) Wortspiel, da die weibliche Hauptrolle mit Vornamen „Kay“ heißt. Das Lied “Someone To Watch Over Me“ wurde in den folgenden Jahrzehnten zum Evergreen. 1968 nahm es eine in Wales geborene Sängerin für ihre von Paul McCartney produzierte Debut-LP „Post Card“ auf (auf der sich auch der Hit „Those Were The Days“ befand). Sie gehörte zu den ersten Künstlern, die die Beatles für ihr Label Apple Records verpflichteten.
    Wir suchen: den vierten Buchstaben aus ihrem Familiennamen.

    2. Frage

    1959 nahm ein Protagonist des frühen Rock’n’Roll mit seinem Songwriting-Partner Joe Melson das Lied „She’s Okay“ auf. Bekannt wurde der Mann mit Liedern wie „Oh, Pretty Woman“, „Only The Lonely” oder „You Got It“. Und wie heißt dieser Künstler mit der Sonnenbrille, der später noch zum Seniorpartner bei den Traveling Wilburys wurde?
    Bitte notieren Sie: aus seinem Familiennamen: die letzten beiden Buchstaben. (Wobei Sie den ersten davon auch an zweiter Stelle in seinem Vor- und an erster Stelle in seinem Familiennamen finden.)

    Wenn Sie mitmachen möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail an sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de oder per Post an Deutschlandfunk Kultur – Sonntagsrätsel – Postfach 10819 Berlin, oder senden Sie uns ein Fax an die Nummer: 030 – 8503 29 5608.

    3. Frage

    Aus „Okay“ wurde in den USA irgendwann „Okey Dokey“. Über diese Verballhornung (einer Verballhornung) echauffierte sich 1952 der Sänger Red Sovine in einem Lied. Populär wurde dieser Ausdruck durch den Kinderstar George McFarland, der ihn in einer Filmreihe verwendete, die in den 30er und 40er Jahren lief. Bekanntester Darsteller neben McFarland war der Hund Pete mit dem dunklen Kringel um eines seiner Augen. Die Kinofassung hieß „Our Gang“, im Fernsehen lief sie später als „The Little Rascals“. Und wie hieß diese Serie auf Deutsch?
    Ihr Titel besteht aus drei Wörtern; zielführend ist: vom dritten Wort: der erste Buchstabe.

    4. Frage

    1958 hatte Peggy Lee einen Hit mit dem Lied “All Right, Okay, You Win”. Da „Okay“ international verständlich ist, hieß die französische Fassung 1959 „D'accord, okay, tu gagnes“. Wir suchen: die Sängerin. Sie gehört zu den meistgespielten im Sonntagsrätsel. Im selben Jahr spielte sie die Hauptrolle in dem Film „Hier bin ich, hier bleib ich“ in dessen Finale sie ein Duett mit Bill Haley singt.
    Den benötigten Buchstaben finden Sie in ihrem Vornamen an vierter und in ihrem Familiennamen an vierter und an siebter Position.

    5. Frage

    1963 veröffentlichte eine italienische Sängerin die Single „Wenn ich ein Junge wär‘“. Auf der B-Seite befand sich das Lied „Okay! Okay!“, die deutsche Version ihres Hits „La partita di pallone“. Im Jahr 2000 nahmen sich die Geschwister Pfister dieses Machwerks an. Und wie heißt die Sängerin der Originalversion? Als Schauspielerin war sie auch in der Naziklamotte „Etappenschweine“ an der Seite von Terrence Hill zu sehen.
    Von den sechs Buchstaben ihres Familiennamens notieren Sie bitte: den fünften.

    6. Frage

    1979 versicherten uns die Ur-Punks von The Damned in ihrem „Love Song“ am Ende jedes Refrains, das schon alles OK sei. Die Frage zielt auf den damaligen und heutigen Gitarristen der Gruppe. Mit bürgerlichem Namen heißt er Raymond Ian Burns. 1982 hatte er einen ungewöhnlichen Hit mit dem Lied „Wot?“.
    Der erste oder der vierte Buchstabe aus seinem Künstlernachnamen beschließt das diesmal gesuchte Ratewort.

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